Entwurmung Ihrer Katze: Das sollten Sie bei einer Wurmkur beachten

Das Wichtigste in Kürze
Jede Katze kann sich mit Würmern infizieren – egal, ob Freigänger- oder reine Wohnungskatze.
Einige Spul- und Bandwürmer sind auf den Menschen übertragbar und können zu schweren Erkrankungen führen.
Eine regelmäßige Entwurmung der Katze von klein auf stoppt den Wurmbefall und hält das Tier gesund.
Für die Entwurmung Ihres Stubentigers beim Tierarzt können Sie das jährliche Gesundheitsbudget Ihrer DA Direkt Katzenkrankenversicherung verwenden.
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Verbreitete Würmer bei Katzen
Zu den gängigen Wurmarten, die Katzen in Deutschland befallen, zählen...
- der Spulwurm,
- der Bandwurm,
- der Hakenwurm.
Der Spulwurm kommt am häufigsten bei Katzen vor. Er wird rund 20 Zentimeter lang und befällt vor allem junge Tiere im Alter von bis zu sechs Monaten. Bis zu 35 Prozent der erwachsenen Katzen tragen Würmer dieser Art in sich. Bei Kätzchen ist der Wert deutlich höher.
Der häufigste Vertreter unter den Bandwürmern ist der sogenannte Gurkenkernbandwurm. Der Fuchsbandwurm kommt selten vor, ist aber auf den Menschen übertragbar. Manche Bandwürmer können bis zu 60 Zentimeter lang werden.
Der Hakenwurm ist nicht so verbreitet wie der Spul- oder der Bandwurm. Mit einer Länge von etwa 1,5 Zentimetern ist er relativ klein. Etwa zehn Prozent der Katzen sind davon betroffen.
Gut zu wissen: Für die verschiedenen Parasiten gibt es jeweils spezielle Wurmkuren. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über das Ansteckungsrisiko Ihrer Fellnase mit bestimmten Wurmtypen, damit er Ihnen das passende Mittel zur Entwurmung Ihrer Katze empfiehlt.
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Marlis Reisenauer, 26.03.2026
